Magma, wie ein organisches, schmelzendes Material, das nach und nach zu einem erstarrten mineralischen Objekt wird. Ein musikalischer Raum, in dem das plastische und reichliche Material schneidend und rar wird. Ein anfänglicher, unaufhörlicher Fluss – mit rituellen Zügen –, der sich allmählich erschöpft, um einem eher kargen Raum Platz zu machen, ähnlich einer verbrannten Erde, in der schließlich die Stille erscheint.
