Cinq visions wie ebenso viele Arten, ein und dasselbe Objekt mit unterschiedlichen Zeitlichkeiten, Dynamiken und Substanzen zu betrachten. Die Idee ist die eines klanglichen Kaleidoskops, das mehrere Fokussierungen zusammenführt, bei denen die Grenze zwischen dem realen und dem imaginären Raum erscheinen wird. Es sind isolierte Fragmente viel größerer, offensichtlich gegensätzlicher Universen, die letztlich singulärere Beziehungen formen können.